Ich höre eine schöne Musik...

 
Ich höre eine schöne Musik...
"Ich höre eine schöne Musik..." ...aber mein Weinen hörst du nicht. Du warst ein so schöner, stolzer Kater. Ich liebte dich sehr. Du kamst in einer für mich schweren Situation zu mir. Ich war tief in einer Depression, aber das wußte ich nicht. Ich weiß nur, daß es mir schlecht ging. Ich war, entgegen meiner eigentlichen Natur, menschenscheu geworden, entwickelte Ängste, hatte Schmerzen im ganzen Körper. In dieser Sitauation schenkte mir meine Tochter eine kleine, süße Katze, ganz klein, 10 Wochen alt. Sie holte sie aus dem Tierheim, überraschte mich damit. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich nannte sie Kathinka. Ich liebte sie, sie war sofort in meinem Herzen. Dann die Tragödie: Nach nur 6 Tagen starb sie morgens umn 5 Uhr in meinen Armen. Ich war geschockt und todtraurig. Nach 2 Wochen nahm meine Tochter mich mit in ein anderes Tierheim. Dort fand ich dich in einem Knäul kleiner Katzen, 10 bis 12 Wochen alt. Du hast mich mit deinen frechen Augen angesehen und bist auch sofort in mein Herz gerannt. Du hattest aber irgend etwas Schlimmes erlebt, konntest nicht sofort Vertrauen zu mir finden. Und du warst voller Flöhe, hattest Ohrmilben und eine Hautkrankheit. Der Tierarzt gab mir Medikamente und ein Mittel gegen Würmer. es half, du wurdest gesund. Um die Flöhe loszuwerden, mußte ich dich oft mit dem Lausekamm bürsten, um dich von den lästigen Parasiten zu befreien. Du hast es erst geduldet, dann genossen. Wir hatten bald Erfolg, die Flöhe waren weg. Nur auf meinen Schoß wolltest du nicht kommen. Erst nach 5 1/2 (!) Jahren rolltest du dich auf meinem Schoß zusammen. Da war ich sehr glücklich, denn das war dann dein Lieblingsplatz, den du sehr energisch gefordert hast, egal, was ich gerade tat. Wir waren ein Team, 15 Jahre lang. Und nun wurdest du krank, so sehr und so schnell, daß ich dich gehen lassen mußte. Ich wollte doch nur, daß der Terarzt dir helfen sollte. Daß die Hilfe so aussah, daß es keine Hilfe mehr gab, war und ist unheimlich schwer für mich. Du bist ein Teil meines Lebens. Du wohnst in meinem Herzen, jetzt und für immer. Heute ist es eine Woche her, daß du nicht mehr bei mir bist. Ich vermisse dich, mein Dickerle, mein Stinkerle, mein Großer Schöner! Du hinterläßt eine Riesenlücke, die niemand füllen kann. Meine Tochter wollte schon mit mir ins Tierheim... Nein, das kann icht nicht, du bist nicht zu ersetzen! Ich weiß auch nicht, ob ich überhaupt wieder eine Katze oder ein Tier haben will. Der Schmerz ist noch zu groß, das möchte ich nicht noch einmal erleben. Und ich bin auch nicht mehr die jüngste. Nachher überlebt mich das Tier und ist dann ganz alleine. Ach, ich werde wieder traurig. Ich hätte dich so gerne hier, möchte dich streicheln, dein Schnurren hören, all die Sachen machen, die du so gerne gemacht hast, wie auf dem Rasen toben, dich verstecken, abends zusammen spazieren gehen...Ich liebe dich.
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